
WTI bleibt der zentrale Krisen-Trade – Hormuz bestimmt weiter den Ölmarkt
WTI bleibt der zentrale Krisen-Trade – Hormuz bestimmt weiter den Ölmarkt

Der zentrale Treiber bleibt unverändert die Straße von Hormuz. Solange diese Meerenge faktisch geschlossen bleibt und keine belastbare diplomatische Lösung zwischen den USA und dem Iran entsteht, bleibt die geopolitische Risikoprämie im Ölpreis hoch. Genau deshalb reichen bereits Schlagzeilen über mögliche neue Verhandlungen aus, um kurzfristig Verkaufsdruck auszulösen. Gleichzeitig zeigt die Preisentwicklung sehr deutlich: Der Markt glaubt noch nicht an eine echte Entspannung.

Carsten Stork
Carsten Stork - Chefredakteur CS Investor und CS Academy. Seit 1996 handelt Carsten Stork bereits an der Börse und ist spezialisiert auf Rohstoffmärkte – die “Champions League des Tradings”. Mit dem CS Investor begleitet er Privatanleger anhand seines 4-Säulen-Systems (Storyline, COT-Daten, Saisonalität, Technik) bei Investitionen in den Bereichen Rohstoffe, Devisen und Aktien. Seine Philosophie: Mindestens zwei starke Argumente müssen zusammenkommen, bevor ein Trade eingegangen wird.